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© GoSee EVENT // 4 items in this blog // ADD TO MY GOSEE

Sanssouci - ein Frauenschloss

Im Vorfeld der Ausstellung "FRAUENSACHE. Wie Brandenburg Preußen wurde" erinnert eine Präsentation im Schloss Sanssouci bis 22. November 2015 an das Leben der preußischen Königin Elisabeth von Bayern in der Sommerresidenz Friedrichs des Großen. In einer kleinen Sonderausstellung präsentiert die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) im dritten Gästezimmer des Schlosses Sanssouci Fotografien und Objekte, die an Elisabeth von Bayern (1801-1873) erinnern. 38 Sommer verbrachte die preußische Königin im Schloss Sanssouci - mehr als dessen Erbauer, König Friedrich der Große.

Mit der Präsentation wird Schloss Sanssouci in dieser Saison zu einem von insgesamt drei FRAUENSCHLÖSSERN, in denen jeweils kleine Interventionen auf die Ausstellung "FRAUENSACHE. Wie Brandenburg Preußen wurde" einstimmen, die die SPSG vom 22. August bis 22. November im Theaterbau des Schlosses Charlottenburg in Berlin zeigen wird.


Wie Brandenburg Preußen wurde -Sonderausstellung vom 22. August bis 22. November 2015

Im Jahr 1415 kamen die Hohenzollern nach Brandenburg und Berlin. Für 500 Jahre bestimmten sie die Geschicke der Region, Deutschlands und Europas. Dabei spielten die Frauen der Dynastie eine wesentliche, bisher aber kaum beachtete Rolle. Die Ausstellung FRAUENSACHE stellt deshalb erstmals die Bedeutung der Hohenzollerinnen – ihren Ehrgeiz, ihre Ziele, ihre Niederlagen und Erfolge – in den Mittelpunkt.

FRAUENSACHE zeigt, dass gezielte Heiratspolitik und die Entwicklung von Berlin-Brandenburg untrennbar miteinander verbunden sind. Ehen besiegelten politische Bündnisse. Durch Ehen wurden nicht nur die Grenzen erweitert, sondern auch soziale, kulturelle und politische Verbindungen hergestellt. Ehen verankerten die Hohenzollern in Europa: Von Italien bis Dänemark, von England bis nach Russland reichte das von den Frauen geknüpfte Netzwerk. Einzigartige Exponate aus europäischen Sammlungen zeugen von den vielfältigen Ideen und Neuerungen, die mit den Hohenzollern-Frauen nach Brandenburg-Preußen kamen.

Vom ältesten nachweisbaren Frauenkleid Brandenburgs (um 1460) über den Krönungsmantel der Königin Augusta bis zur Uniform der letzten Kaiserin präsentiert FRAUENSACHE Gewänder, die von den Rollen der Frauen erzählen: In der von Männern dominierten Welt des Hofes konnten sich Frauen nur durchsetzen, wenn sie ihre Spielräume geschickt ausnutzten. Mit dem richtigen Kleid wurden sie zur Ehefrau, Königin oder Mode-Ikone.

Weichenstellungen

  • 1527 – Kurfürstin Elisabeth setzt sich an der Seite Martin Luthers vehement für die Reformation in Brandenburg ein.
  • 1614 – Kurfürstin Anna erstreitet das Erbe ihrer Mutter am Rhein sowie ihres Vaters in Ostpreußen und vergrößert damit Preußen beträchtlich.
  • 1700 – Königin Sophie Charlotte holt die italienische Oper und die französische Gartenkunst nach Preußen und fördert die Künste und Wissenschaften.
  • 1807 – Königin Luise macht das arme Preußen zum ersten Mal sexy.
  • 1914 – Kronprinzessin Cecilie fördert uniformiert und mit Pickelhaube das Bild Preußens als militaristischer Staat.

FRAUENSACHE in FRAUENSCHLÖSSERN - Frauen haben die Schlösser der Hohenzollern in und um Berlin geprägt. Anlässlich der Ausstellung FRAUENSACHE erinnern wir deshalb vom 2. April bis zum 22. November 2015 an drei authentischen Orten an das Wirken der einstigen Hausherrinnen: Schloss Sanssouci in Potsdam, Schloss Glienicke und Schloss Schönhausen in Berlin sind – als Dependancen der großen Sonderausstellung – unsere FRAUENSCHLÖSSER 2015.

Weitere Informationen zu den FRAUENSCHLÖSSERN »

© nhb studios Hamburg-Berlin-Düsseldorf // 1 item in this blog // ADD TO MY GOSEE

nhb studios und Tröber Casting gründen Sprecheragentur „talksmall“

Berlin, den 05.05.2015 -­‐ Sound trifft auf Castings, Klänge auf Booking, Stimmen auf Vermittlung: nhb studios meets Tröber Casting. Das deutsche Postproduction Network nhb studios hat zusammen mit der renommierten Berliner Casting Agentur Tröber Casting die neue Sprecheragentur talksmall gegründet. talksmall ist der Versuch, mit bisher ungehörten Stimmen frischen Wind in die Sprecherszene zu bringen. Zusätzlich zum großen über viele Jahre gewachsenen nhb Sprecherpool aus erfahrenen professionellen Sprechern soll talksmall den Kunden und Agenturen ganz frische Talente bieten. Sowohl Laien mit besonderen Stimmen als auch werbebekannte Schauspieler werden gecastet und von erfahrenen Coaches gezielt auf Sprecherjobs vorbereitet. Die Idee zu der neuen Agentur „talksmall“ entstand tatsächlich während eines Smalltalks zwischen nhb Inhaber Matthias Rewig und der Tröber Casting Chefin Nadine von Volkmann.

Die Kooperation kombiniert dabei das umfassende und langjährige Know-­How der Audio Spezialisten von nhb mit der Casting Expertise der Profis von Tröber Casting. „Das ist ein Gewinn für alle Beteiligten, besonders für die Agenturen, die ihren Kunden etwas Neues präsentieren möchten.“ betont Wenke Kleine-­‐Benne (head of audio department nhb) „Die Vertonung eines Werbespots ist ja immer eine Interaktion von Sounddesign, Musik und Stimme. Eine außergewöhnliche Stimme bringt die Kreativität dieses Gesamtkonzepts zum Klingen.“ Eine erste Hörprobe gibt es unter www.talksmall.de ....  talksmall geht offiziell Mitte Mai in Berlin an den Start.

nhb ist ein postproduction house in Hamburg, Berlin und Düsseldorf und gehört zu den wichtigsten Partnern großer Werbeagenturen und Filmproduktionen in Deutschland. nhb ist ein one-stop-shop und bietet full service vom filmscanning bis zur on air copy, so wie editing, compositing, 3D animation, motion graphics, colourgrading, music composition, sound design, corporate sound und klassische Vertonung. Dabei baut nhb besonders auf die Kreativität der ca 100 Mitarbeiter, innovative Technik und Flexibilität durch die enge Vernetzung der 3 Standorte.

© Deltagram // 7 items in this blog // ADD TO MY GOSEE

Neue Uhren-Kollektion von traser® H3 - Postproduktion von Deltagram

Die neuen Uhren-Modelle von traser® H3 wurden von Fotograf Reto Spinazzè (Julifoto) stimmungsvoll in Szene gesetzt. Verfeinert und postproduziert wurden die Aufnahmen von Deltagram.
 

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FORSMAN & BODENFORS : The Sound of Death for UNICEF SWEDEN

F&B ad agency ...Waterborne diseases kill 1,000 children every day. Cholera, E. Coli and Leptospirosis are diseases that causes more deaths than all armed conflicts combined. To highlight this huge problem and to promote UNICEF’s solution, we caught The Grim Reaper on film, dancing and singing about his favorite things....

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Patrick Remy - Desire New Erotic Photography

Desire: New Erotic Photography versammelt die interessantesten Fotografen, die zur Zeit im Bereich der Erotikfotografie arbeiten. Anders als ähnliche Publikationen dieses Genres zeigt es nicht nur Bilder von herausragender Qualität, sondern inszeniert den nackten Körper als ästhetisches Element künstlerischer Aktfotografie. Dabei setzt sich das Buch auch mit der Frage auseinander, welche Bilder in Zeiten des Internets und der alltäglichen Flut pornografischer Fotos heute noch als erotisch gelten.
Zusammengestellt von dem in Paris lebenden Autor und Herausgeber Patrick Remy, einem Spezialisten auf dem Gebiet der zeitgenössischen Mode und Fotografie, konzentriert sich das Buch auf 30 aufstrebende Fototalente aus der ganzen Welt. Ergänzt wird die Auswahl mit bisher unveröffentlichten Bildern etablierter Namen, wie Ana Kras, Quentin de Briey, Gareth McConnell, Hester Scheurwater oder Henrik Purienne.

Desire: New Erotic Photography ist die aktuellste Zusammenstellung von jungen Fotografen, die am Rand ihrer Disziplinen zwischen Kunst und Kommerz arbeiten. Von Patrick Remys erschien bei Prestel bereits The Art of Fashion Photography.
 
Patrick Remy - Desire New Erotic Photography
Englische Originalausgabe
288 Seiten mit 240 Abbildungen, davon 220 in Farbe
Gebunden, 21 x 28,5 cm
€ 39,95 [D] / € 41,10 [A], CHF 53,90
ISBN: 978-3-7913-4952-7

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GoSee Tribute to MUCEM Marseille

If you visit the south of France - do not miss MUCEM (Museum of European and Mediterranean Civilisations) in the old harbour in Marseille. The  museum offers free access to its renovated roof terraces - and they are quite unique. We have some proof for you right here on GoSee. mucem.org