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Max Ophüls Festival 2012 - Besucherrekord, die Preisträger und das GoSee VIP Shooting von Leo Krumbacher
Das 33. Filmfestival Max Ophüls Preis (kurz : MOP) freut sich im Jahr
2012 über einen neuen Besucher-Rekord : rund 42 000 Festivalbesucher
fanden ihren Weg ins Kino. Und auch die Branchentage wurden in diesem Jahr
besser besucht als im Jahr zuvor – mit 551 Besuchern. Die hier
gezeigten VIP-Motive mit Schauspielern, Regisseuren, DOPs entstanden
während des Festivals, fotografiert von LEO KRUMBACHER für GoSee.
Mit im Team waren SUZANA SANTALAB (Hair) sowie VANESSA HAGEMANN (Make-up).
Ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle an GoSee Member 711 RENT
für das tolle Equipment und den perfekten Prod-Support.
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Der MO Festival-Eröffnungsfilm : Die Summe meiner einzelnen Teile von Hans Weingartner und der Ehrenpreis an Alfred Holighaus
Am Montag, den 16ten Januar wurde das 33te Max Ophüls Festival im
beschaulichen Saarbrücken im schönen Saarland feierlich - wie
auch anders - mit einem Film eröffnet. Gezeigt wurde "Die Summe
meiner einzelnen Teile" des Regisseurs Hans Weingartner, Gewinner des
Max Ophüls Preises in 2001 für "Das weisse
Rauschen".
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MOP Spektrum präsentiert : Implosion mit dem nicht ganz unbekannten Jungschauspieler Sven Gielnik
Implosion - auch dieser Film handelt von Menschenhandel. Hauptdarsteller
und ganz sicher die Entdeckung seitens des Publikums des 33ten MO-Festivals
ist der junge Sven Gielnik. Er spielt sehr überzeugend den
17jährigen Thomas, der mit seinem Vater die Sommerferien an der
spanischen Küste verbringt.
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The winners are .... Perri Baumeister ("Tabu") und Michael Fuith ("Michael") als beste Nachwuchsdarsteller, Regisseur Markus Schleinzer erhält den Max Ophüls Preis
Den Preis für die beste Darstellerin erhielt Peri Baumeister für
ihre Rolle im Inzestdrama "Tabu - es ist die Seele ein Fremdes auf
Erden". Die Schauspielerin ist in Kürze auch in Wladimir Kaminers
"Russendisko" zu sehen, der am 23.02.2012 Kinopremiere
feiert. Michael Fuith überzeugte die Jury mit seiner Rolle im
Pädophilie-Drama „Michael“.
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Mädchenabend mit Ursula Werner - eine liebevolle Ode an die Realität des Alterns erhält den MAX OPHÜLS Publimukspreis
Ursula Werner war Ehrengast beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2012.
Ihr zu Ehren wurde neben den offiziellen Wettbewerbsblocks auch noch eine
eigene Kurzfilmreihe mit ausgewählten Filme ihrer Schauspielkarriere
gezeigt. Einer dieser vier ausgewählten Filmen ist
"Mädchenabend" von Timo Becker. Das Publikum hat der
"liebevollen Ode an die Realität des Alterns" den 1.
Publikumspreis für den besten Kurzfilm in der Geschichte des Festivals
verliehen.
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MOP Wettbewerb Langfilm : Dr. Ketel - eine Vision des trendigen Berlin von morgen ?
Im Festivalprogramm steht, der Film sei "eine Anti-Utopie im Stil Film
Noir". Für einen Kölner sieht Berlin hingegen zwei Drittel
des Jahres genau so "einladend" aus. Ja, ich weiss, das halbe
Rheinland ist umgezogen. Doch welche Hälfte, sollte man sich mal
fragen. Zurück zum Film : Dr. Ketel spielt wie bereits gesagt in der
Zukunft. Die nicht so richtig schön ist.
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MOP Wettbewerb Langfilm : Die Farbe des Ozeans - Maggie Perens Flüchtlingsdrama. For the good of humanity how far would you go?
Während eines Berichts über afrikanische Flüchtlinge, die
sich mit Booten auf die Kanarischen oder Mittelmeer-Inseln retten
möchten, kam Regisseurin Maggie Peren die Idee zu ihrem Film. Wie
dicht Urlaubsvergnügen und Flüchtlingsdramen beieinander liegen,
zeigt DIE FARBE DES OZEANS anhand sehr persönlicher Schicksale.
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MOP Wettbewerb Langfilm : Transpapa - 12 Punkte gehen aus dem Saarland in die Eifel, danke Frau Ministerpräsidentin !
Der PREIS DER SAARLÄNDISCHEN MINISTERPRÄSIDENTIN geht an
TRANSPAPA von Sarah Judith Mettke (Deutschland 2012). Wir freuen uns ganz
pubertär und kichern vor Freude wie die Mädchen.
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Nachts auf dem Lande bzw. die legendären Saarbrücker Film Parties, ganz dunkel und an Original-Schauplätzen
Wer da denkt, na gut, die Garage ist ja schon mal was, das reicht mir. Der
sollte dennoch, wenn sich die Gelegenheit bietet, es sich nicht nehmen
lassen das Nachtleben der Landeshauptstadt Saarbrücken zu erkunden.
Denn in dieser einen ganz besonderen Woche im Januar ist alles anders.
Während sich in den angesagten Kosmopolen der Welt die Menschen auf
der Suche nach Entertainment geradezu verlaufen - wird man in
Saarbrücken regelrecht durch die Nacht geschwemmt.
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MOP Wettbewerb Langfilm : Die Unsichtbare - oder vom ewigen Leiden des Schauspielers, gefangen zwischen Ruhm und Realität
Die angehende Schauspielerin Fine (Stine Fischer Christensen) leidet
darunter, nicht gesehen zu werden, aber sie tut alles dafür, um nicht
aufzufallen. Nachts, wenn ihre geistig behinderte Schwester Jule nicht
schlafen kann und ihren Kopf gegen die Wand knallt, dann macht Fine den
Rekorder an und unterhält die Schwester mit Gesang, Spiel und Tanz. In
der Schauspielschule aber fehlt ihr dieses Selbstvertrauen. Noch.
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MOP Wettbewerb Dokumentarfilm : Call it a balance in the unbalance, das bizarre Leben des Designers Miguel Adrover
Den Modeschöpfer MIGUEL ADROVER könnte man als Visionär,
Freigeist, Exzentriker bezeichnen. Er lebte die Geschichte vom
mallorquinischen Bauernsohn, der auszog, um den New Yorker Modeolymp zu
erobern. Ein Immigrant durchlebt die Höhen des amerikanischen Traums
und steht durch die Verkettung unglücklicher Umstände
urplötzlich vor dem Aus.
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The Passenger - eine Geschichte über Liebe und Tod in 72 Minuten. Trailer auf GoSee
THE PASSENGER ist der dritte Film aus der Reihe SPEKTRUM, den wir Euch hier
auf GoSee mit Trailer präsentieren. SPEKTRUM, das ist eine Auswahl an
sieben Spiel- und vier Dokumentarfilmen, die aus über 250
Filmeinreichungen besonders auf sich aufmerksam gemacht haben und zu den
Entdeckungen des vergangen Produktionsjahres gehören, so MOP.
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Spektrum, zweiter Tipp : Dicke Mädchen von Regisseur Axel Ranisch, ein äusserst ungewöhnlicher Dreier
Der etwas angejährte und stabile Sven lebt mit seiner dementen und
quietschfidelen Mutter Edeltraut auf engstem Raum zusammen. Bis hin zum
Bett teilen sie alles. Während er über Tags die Brötchen in
einer Bank verdient, übernimmt Daniel die Babysitter-Rolle. Alles geht
gut, bis Edeltraut eines Tages aus ihrem Wohlfühl-Gefängnis
ausrückt.
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Der schönste Ort ist immer noch - die Garage. Der Festival-Hotspot beim MOP, auch in 2012
Dunkel, leicht verwackelt, etwas unscharf. Und zwar nicht nur unser
30sekündiger Doku-Dreh zum Saarbrücker Festival-HotSpot. Hier ist
auch die Rede von dem kunterbunt gemischten Publikum in der Garage, dem Ort
des eigentlichen Geschehens während des Max Ophüls Festivals.
Spätestens wenn der letzte Film des Tages gelaufen ist strömen
Besucher und Akteure an den inzwischen wohl schon legendären Ort.
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MOP Wettbewerb Langfilm : Mary & Johnny - und der Rest vom Fest oder der Zuschauer als Voyeur
Züri Fäscht 2010, das Finale der Fussball-WM steht bevor.
Mary möchte unbedingt den Match sehen, doch ihr Freund Johnny ist
schlecht drauf, weil er gerade seinen Job verloren hat. Über diverse
Missverständnisse zerstreiten sie sich und gehen getrennte Wege.
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MOP Wettbewerb Langfilm : Snowchild, über die (Ohn-)Macht der Liebe in schönen Bildern
Yukikos (Airi Kido) erste Liebe zu einem Europäer (der charismatische
Michael Pink) endet, weil das Ganze für ihn nur ein zugegebenermassen
ziemlich geiles Spiel war. Yukiko verliert daraufhin ihre Stimme und plant
ihren Selbstmord in einem abgelegenen Hotel, das dafür bekannt ist,
das sich lebensmüde Menschen dort gerne vom Balkon ins Meer
stürzen.
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